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Zwischen Labor und Baustelle

Der neue Ausbildungsgang Energie- und Gebäudetechnik

PR-Bericht im Boulevard-Magazin 90 Sekunden im Mai 2008

Der einzigartige Busch Komfortschalter® aus dem Hause Busch Jaeger

Elektriker? Das war gestern. Die Zukunft gehört den Elektronikern. Das weiß auch Lukas Herkenroth. Der 18-Jährige ist ein E-Zubi. Lukas macht bei Elektro Esser eine Ausbildung zu einem der neuen Elektroniker-Berufe: Und zwar zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.

Lukas soll später selbst die Schaltzentrale sein. Deswegen ist der praktische Teil der Ausbildung so wichtig. Der 18-Jährige EZubi bekommt aber auch während der Schuleinheiten die Möglichkeit, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen:
„Wir machen auch in der Schule viele praktische Sachen. Man kann auch ins Labor gehen, da wird uns zum Beispiel die EEBBus-Technik erklärt.
Wenn man sie im Labor selbst praktisch aufbauen kann, ist das sehr spannend.“

 
Der einzigartige Busch Komfortschalter® aus dem Hause Busch Jaeger

Lukas Herkenroth:

„Also am meisten Spaß macht mir eigentlich die Feinmontage, wo man Schalter, Lampen oder Steckdosen montiert. Die Rohmontage am Anfang, bei der Schlitze und Kabel verlegt werden, ist nicht gerade das Spannendste. Die Feinmontage macht mir mehr Spaß.“

Der Betrieb, die Berufsschule und die überbetriebliche Station begleiten Lukas auf seiner dreieinhalbjährigen Ausbildung. Im ersten Jahr hat Lukas zunächst einmal eine elektronische Grundausbildung erhalten - immer unter Anleitung seiner Ausbilder. Obwohl Lukas noch auf dem Weg zum Elektroniker für Energieund Gebäudetechnik ist, weiß er jetzt schon ganz genau, was ihm am besten gefällt: „Also am meisten Spaß macht mir eigentlich die Feinmontage, wo man Schalter, Lampen oder Steckdosen montiert. Die Rohmontage am Anfang, bei der Schlitze und Kabel verlegt werden, ist nicht gerade das Spannendste. Die Feinmontage macht mir mehr Spaß.“


Eine wichtige Voraussetzung: Denn Lukas lernt in seiner Ausbildung, Systeme der Energieversorgung und Gebäudetechnik zu entwerfen. Aber auch in Sachen Antriebs-, Schalt-, Steuer- und Regeleinrichtungen wird er zum Spezialisten ausgebildet. Das sind nur Ausschnitte von dem, was Lukas als gelernter Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik auf dem Kasten haben wird. Mit bestandener Gesellenprüfung stehen ihm dann verschiedene Karrieremöglichkeiten offen. Welche das sind, erklärt Ausbilder Guido Raach: „Er kann auf weiterführende Schulen gehen, sprich FH. Es gibt aber auch viele, die den zweiten Bildungsweg noch nutzen und die Abendschule besuchen und so weiter.
Oder er geht nach zwei Jahren Berufsausbildung auf eine weiterführende Schule, macht dann seinen Meister und geht dann wieder zurück in einen Betrieb, um selbst Leute auszubilden.“

 

Bis es aber soweit ist, lernt Lukas sowohl in der Schule als auch bei seinen Ausbildern: Einer für alles zu sein! Aber wer das sein möchte, an den werden auch hohe Anforderungen gestellt. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik kann nur werden wer: mindestens einen qualifizierten Hauptschulabschluss, ein Interesse an Elektronik, logisches Denken und körperliche Fitness mitbringt. Lukas hat den Weg in seine Zukunft gefunden und wird schon in weniger als zwei Jahren zu den Elektronikern gehören, die mehr Wissen und Leistung aus einer Hand liefern können.



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